Tonart wählen
Tonales Zentrum festlegen und Dur oder Moll wählen.
Ein ausdrucksstarkes digitales Begleitinstrument
Eine Hand führt die Harmonie. Die andere formt Richtung, Timing und Dynamik durch Bewegung.

ESPRIVA ist für Menschen gedacht, die sich selbst begleiten, Harmonie erkunden oder gemeinsam musizieren möchten, ohne dass konventionelle Akkordgriffe die erste Hürde bilden. Die musikalischen Entscheidungen bleiben in den Händen der Spielenden.
Das sind keine polierten Auftritte, sondern ehrliche erste Versuche nach wenigen Minuten des Experimentierens mit ESPRIVA auf einer Segelreise durch Griechenland und Albanien.
Dieses unmittelbare Gefühl von Möglichkeiten ist der Grund, warum ESPRIVA entsteht: in die Hand nehmen, eine Bewegung finden und gemeinsam etwas entstehen lassen.
Einfach einzusteigen. Offen genug, um etwas Eigenes auszudrücken.
Tonales Zentrum festlegen und Dur oder Moll wählen.
Eine von zwölf physischen Positionen auswählen. Die gewählte Harmonie bleibt aktiv.
Über die Trill Bar bewegen, um Richtung, Timing und Dynamik zu gestalten.
Im aktuellen SELECT-Modus wählt die Position die Harmonie. Die Trill Bar löst den Klang aus.
Langsame Bewegungen lassen den Klang weicher werden, schnelle verleihen ihm Energie. Bewegungsrichtung und Sensorzonen beeinflussen, wie sich einzelne Töne entfalten.
Eine Hand führt die Harmonie. Die andere bringt sie in Bewegung.
ESPRIVA-InteraktionsprinzipDer aktuelle Prototyp ordnet physischen Positionen relative harmonische Funktionen zu. Beim Wechsel der Tonart bleiben dieselben physischen Beziehungen erhalten, statt für jede Tonart völlig neue Griffe zu verlangen.
An Deck, zwischen Schwimmen und der nächsten Wache, wurde ESPRIVA Teil der Crew. Die Umgebung war anders, die Grundidee blieb gleich: in die Hand nehmen und mitmachen.


Ich trage die Idee eines Instruments schon lange mit mir herum, das man in die Hand nimmt und sofort spielen kann — etwas, das vom ersten Moment an Spaß macht, unmittelbar ein Erfolgserlebnis vermittelt und Menschen gemeinsam musizieren lässt, zum Beispiel am Lagerfeuer.
Ich bin Gründer und Geschäftsführer von Happylab. Seit 20 Jahren bin ich von neuen Ideen, ungewöhnlichen Experimenten und einer kreativen Maker-Community umgeben, die Vorstellungen in greifbare Prototypen verwandelt.
ESPRIVA entsteht bei Happylab von Anfang bis Ende — von Elektronik, Firmware und Software bis zu Mechanik und Gehäuse.
Zur langfristigen Vision gehört auch ein DIY-Weg, getragen von einem einfachen Maker-Prinzip: Dream it. Make it. Share it. Hardware, Dokumentation und Veröffentlichungsmodell sind noch in Arbeit.
Happylab ist dein Makerspace in Wien — die Werkstatt, in der du deine Projekte verwirklichen und selbst zum Maker werden kannst.
Happylab besuchenGenug funktioniert, um die Idee zu testen. Genug bleibt offen, um weiter zu erkunden.
ESPRIVA befindet sich derzeit in der technischen Prototypenentwicklung. Die zentrale Zwei-Hand-Interaktion, der interne Klangweg und die Instrumentenoberfläche werden Schritt für Schritt getestet. Ergonomie, Klangverfeinerung, Produktionshardware und Veröffentlichungszeitpunkt sind noch nicht final.
Zentrale Interaktion, Display und interner Klangweg.
Reales Sensorverhalten, Klang, Ergonomie und eigene Profile.
Produktionshardware, externes MIDI und Veröffentlichungsdefinition.
Das ESPRIVA Songbook hilft dabei, spielbare ESPRIVA Song Sheets zu finden, vorzubereiten und zu speichern.
Auf Deutsch und Englisch verfügbar.Nein. ESPRIVA ist ein digitales Begleitinstrument mit einer physischen Oberfläche für ausdrucksstarkes Spielen.
Herkömmliche Akkordgriffe sind nicht die zentrale Eingabe. Der aktuelle Prototyp verwendet zwölf physische Positionen für relative harmonische Funktionen. Musikalisches Hören, Rhythmus und Timing bleiben wichtig.
Die Trill Bar erkennt Bewegung, Richtung, Geschwindigkeit und Zonen. Diese Gesten formen, wie die gewählte Harmonie ausgelöst wird.
Noch nicht. ESPRIVA befindet sich derzeit in der technischen Prototypenentwicklung. Produktionshardware, Verfügbarkeit und Veröffentlichungszeitpunkt stehen noch nicht fest.
Eine DIY-Version gehört zur langfristigen Vision und folgt dem Maker-Prinzip „Dream it. Make it. Share it.“ Hardware, Dokumentation und Veröffentlichungsmodell sind noch in Arbeit. Ein vollständiges DIY-Kit oder eine Bauanleitung gibt es noch nicht.